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Japan Urlaub 2013 – Tag 1 & 2 – Keksdose.org

Japan Urlaub 2013 – Tag 1 & 2

30. August 2013 - 21:20 Uhr 3 Kommentare

Start in Hamburg. Es geht nach Moskau

Start in Hamburg. Es geht nach Moskau

Der erste Tag war garnicht Japan, sondern noch in Deutschland. Diesen Tag zähle ich jedoch nicht so richtig, weil wir an dem Tag nur geflogen waren und der Flug war … lang!

Unsere Reise startete am Samstag den 3. August 2013 um 7 Uhr in der Früh. Es hieß aufstehen, sich fertig machen, die letzten Sachen packen und um 9 Uhr Timji bei uns erwarten. Dieser war mal wieder überpünktlich, sodass wir unser gemeinsames Frühstück beginnen konnten. Ab etwa 10 Uhr ging es dann fertig gepackt und nach dem Verabschieden von den Mauzis und Vitali, der nun 2 Wochen Mauzisitting machen wird, marschierten wir drei (Timji, der Held und ich) los zum Bahnhof und dann zum Flughafen. Dort ging alles recht fix und man konnte uns zudem schnell umbuchen, denn trotz Online Check-In konnte man nur beim ersten Flugzeug die Plätze sich aussuchen oô Beim Flug danach wurde uns dann Random ein Platz zugewiesen. Das ging ja mal garnicht, also musste das geändert werden und wir beschlossen beim zweiten Mal kein Online-Check-In zu machen, da das sowieso nicht viel gebracht hatte *seufz* Ich weiß leider nicht, wie das bei anderen Anbietern ist, aber bei Aeroflot ging nur der erste Flug und der zweite nicht. Naja … Nun waren wir glücklich und warteten, dass wir um 11:40 Uhr eingelassen wurden, aber dazu kam es nicht um 11:40, sondern etwa 10 oder 15 Minuten später. Wir müssen sowieso in Moskau 3 Stunden auf den Anschlussflug warten, also war es nicht so schlimm, dass wir Verspätung haten.
Der Flug von Hamburg nach Moskau war ohne Probleme gewesen. Man hatte uns Frühstück serviert, wobei es mir nicht so wirklich schmeckte, obwohl es russisches Mini-Brot beinhaltete, das ich eigentlich gerne esse… Es war jedoch KALT und demnach nicht mehr so lecker, wie ich es aus Russland kenne uû Die Ansagen wurden auf gebrochenem Englisch und auf Russisch gemacht. Das Problem der Ansagen war aber nicht unbedingt, dass es gebrochenes Englisch war, sondern dass man es kaum verstehen konnte, weil es zu leise war @_@ Da ich Russisch verstehe, konnte ich auch die russischen Ansagen verstehen, aber die waren ja dann auch schwer verständlich.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten Flugzeit waren wir dann in Moskau gelandet und sollten ersteinmal zur Passkontrolle. Dann musste man wieder durch den Sicherheitscheck, wobei ich das eherlich gesagt nicht nachvollziehen kann oô Ich meine … Ich musste doch schon durch einen Sicherheitscheck in Deutschland und hier nochmal? Dabei kann ich doch garnicht noch etwas bei mir führen dann? Das ist so unlogisch! Und man fühlt sich wie ein Schwerverbrecher, wenn man eine Kleinigkeit falsch macht. Ich schaltete dann stupide auf „Ich verstehe kein Russisch“, weil die Leute uns auf RUSSISCH anmaulten/ansprachen dies und jenes zu tun oO Und selbst, wenn man auf Englisch sagte, man weiß nicht, was die von einem wollen, reden die weiter auf Russisch mit einem. Was für ein unfreundliches Land und Personal. Im Flugzeug war es genauso! Die redeten einen nicht auf Englisch an, sondern zu aller erst auf Russisch und wenn man dann auf Englisch antwortete, stammmelten sie ein bisschen Englisch vor sich hin. Nicht gerade positiv für Aeroflot und den russischen Flughafen, muss ich zugeben uû Ich hatte mir dann schon zu dem Zeitpunkt durch den Kopf gehen lassen, dass ich das nächste Mal doch lieber mit einem anderen Anbieter fliegen wollen würde, auch wenn dieser 100 EUR mehr kostet -_- Mit der Hoffnung, dass das Personal dann einen auf Englisch anspricht und nicht so extrem unfreundlich ist und einen behandelt, als wäre man ein Schwerverbrecher … wobei? Wenn die normale Menschen schon so behandeln, dann will ich nicht wissen, wie Schwerverbrecher da DANN behandelt werden … Da bekomme ich Angst … Und nein, nur weil ich in Russland gebohren bin, heißt das nicht, dass ich deren Ansichten oder gar Verhalten verstehe und billige! Am genialsten war die Sache mit der Wasserflasche beim Helden. Er hatte die geleert, als wir dann durch die Sicherheitskontrollen sind, weil man ja kaum etwas mit sich führen darf, was flüssig ist. Im Bereich dahinter, wo wir auf den Flug warteten, hatte er diese Flasche aufgefüllt und eben diese Flasche sollte er leer machen vor den Augen der Sicherheitsleute in Moskau, wobei wir diesen Sicherheitsbereich nicht einmal verlassen hatten, weil wir direkt zum Anschlussflug mussten oô Das ist doch bekloppt!? Naja … Laut der Ansage, sollte er die Flasche wegschmeißen, aber da er ja kein Russisch kann und ich einen Teufel tat zu zugeben, dass ich die Frau verstand, hatte er die wieder mitgenommen, nachdem die leergetrunken war xD Immerhin bekamen wir dann aber keinen Ärger, weil die Frau am Sicherheitscheck dann ein anderes Opfer vor sich hatte.

Umsteigen in Moskau. Es geht nach Tokyo! *_*

Umsteigen in Moskau. Es geht nach Tokyo! *_*

Um 20 Uhr sollte dann unser Flug nach Tokyo (Narita) starten, also waren wir direkt zu unserem Gate gegangen und verbrachten dort etwa 2 Stunden, ehe wir rein durften. Das war dann wieder verspätet. Dieses Mal um etwa 20 oder 25 Minuten … Die Russen halten wohl nichts von Pünktlichkeit, ebenso wie die Deutschen xD Naja aber das kann ja alles passieren, denke ich, also was solls. Hauptsache wir kommen in Tokyo an, oder? Als wir im Flugzeug saßen, wurde aber auf Russisch durchgesagt, dass wir nicht starten können, weil wir noch auf Passagiere warten, die gerade erst gelandet sind, also warteten wir weiter. Auf Englisch kam keine Durchsage, so dass Timji und der Held nicht hätten wissen können, was los war, hätte ich ihnen nicht übersetzt, was durchgesagt wurde. In diesem Flugzeug hatten wir drei Sitze in der Mitte von 4 Sitzen. Das erste Flugzeug hatte drei Sitze links und rechts gehabt und umfasste etwa 150 Passagiere. Das zweite war deutlich größer. Es hatte drei Reihen an Sitzen: Rechts und Links jeweils zwei und in der Mitte vier. Hier waren die Sitze und die Aufmachung deutlich besser, als in dem Flugzeug davor, das in meinen Augen etwas versifft war, weil es hier und da Stellen gab, die nicht ordentlich geputzt waren oder so Abnutzungsspuren zu sehen waren bei den Stühlen. Die Durchsagen kamenin einer viel besseren Qualität und in drei Sprachen: Russisch, Englisch und Japanisch. Den Start und später die Landung, konnte man durch Monitor im Sitz vor einem verfolgen und während des Fluges wurde ein Mal Abendessen und Frühstück serviert. Das Abendessen mit Fisch war wirklich lecker und es wurde vorher sogar ein Speiseplan ausgeteilt, wo man vorab sehen konnte, was es geben wird und welche Auswahl man alles hat. Das Frühstück schmeckte mir jedoch dann garnicht x_x Ich empfehle keinem Omelett. Man bediente uns immer zuerst auf Russisch, aber sobald man sich auf englisch Äußerte, haten die Damen sich schnell auf Englisch umgestellt. Ebenso die Durchsagen. Sie waren nicht mehr gebrochen, wobei man merkte, wenn die Stewardess Probleme hatte sich auszudrücken. Es war dann aber nicht mehr so schlimm, wie beim Flug zuvor uû Der Held und ich schauten uns Ratatouille an und versuchten danach zu schlafen. Timji schaute sich auch einen Film an und spielte noch eine Weile, soweit ich mich erinnere.

Ankunft am Narita Flughafen in Tokyo <3 - Da war noch alles gut ...

Ankunft am Narita Flughafen in Tokyo <3 – Da war noch alles gut …

Als aller erstes die PASMO Karte aufladen, damit man Bahn fahren kann :D

Als aller erstes die PASMO Karte aufladen, damit man Bahn fahren kann :D

Sonntag um 10:30 Uhr sollten wir eintreffen, aber  durch die Verspätung von 40 Minuten, landeten wir kurz nach 11 Uhr. Danach folgten organisierte Schlangen, Visum bekommen und schon war man … in JAPAN *_* Diese organisierten Schlangen waren wunderbar. Bitte so etwas auch in Deutschland einführen! Es fühlt sich zwar etwas überflüssig an, dass da jemand steht, der sagt, wohin man soll und welcher Schalter frei ist, sodass man zu diesem gehen kann, aber … es ist 100*** Mal besser, als das Chaos, was ich hier oft kenne! Japaner wissen es einfach, wie man Arbeitsstellen schafft und ich frage mich, wieso wir nicht auch so etwas bekommen könnten? Es mag unsinnig klingen, aber da dort eine Frau herumrannte und einen hierhin und dahin dirigierte, hatte man ein Gefühl, dass man gut aufgehoben war und dass man nicht übergangen wird, nur weil man ein wenig zu langsam schaltet. Kein Vordrängler! *_* Ein Traum! xD Dieser erste Eindruck brannte sich in mich ein und begleitete mich durch diese zwei Wochen japan, denn das war nicht das erste Mal, dass ich eine Zuweiserin treffen würde. Wir mussten nicht noch einmal durch den Sicherheitscheck, so wie in Moskau, aber von uns allen wurden die Daten aufgenommen, die Fingerabdrücke gescannt und ein Foto gemacht. Es hört sich aber schlimmer an, als es ist, weils keine 5 Minuten dauerte und zu dem Visum dazugehörte, was man da vor Ort bekommt und nicht so wie in Russland Monate vorher gemacht werden muss.
Wir warteten dann auf unsere Koffer und da kamen auch eine Hand voll, aber das wars dann auch schon. Hm… komisch … dann kam ein netter Mann zu uns und entschuldigte sich extrem oft. Er bat uns zur Seite zu gehen und uns in eine Schlange zu stellen, da es Probleme mit dem Gepäck gegeben hatte in Moskau.

Uns begrüßte eine ältere Bahn, aber mit Klimaanlage und Ventilator

Uns begrüßte eine ältere Bahn, aber mit Klimaanlage und Ventilator

Abgenzungen an den Bahnschienen sind dort normal, aber nicht überall

Abgenzungen an den Bahnschienen sind dort normal, aber nicht überall

Wie ich später erfuhr wurde das auch im russischen Fernsehen berichtet, denn nicht nur unser Flug mit über 300 Leuten hatte keine Koffer, sondern zig andere, die an dem Tag in Moskau abflogen. Wir konnten uns glücklich schätzen nach „nur“ 3 Tagen unsere Koffer zu bekommen. Da habe es Leute gegeben, die bis zu 2 Wochen warten mussten, hatte mir meine Tante berichtet, die die russischen Nachrichten verfolgt hatte. Es hatte am Flughafen wohl irgendetwas gegeben, was die Laufbänder stoppte, sodass kein Koffer eingeladen wurde, bzw. kaum einer, denn einige hatten ja ihre Besitzer eingesammelt in Tokyo. Dennoch mussten sie sich in die lange Schlange einreihen, weil dann der Partner zB ohne Koffer war etc. Was für ein Chaos! Immerhin gab es die Formulare nicht nur auf Japanisch, sondern auch auf Englisch UND die Japaner haben sehr geduldig sich mit einem unterhalten und zusammen die Formulare ausgefüllt. Selbst als bei uns etwas vergessen wurde eingetragen zu werden, kam der nette Herr uns hinterher gerannt, entschuldigte sich und bat uns unsere Papiere nochmal raus zu suchen, weil er vergessen hatte, dass wir noch an Stelle X was ausfüllen müssten. So nett!!! *_* So höflich!!! Wir bekamen gesagt, dass wir notwendige Sachen, wie Kleidung, Unterwäsche, Waschzeug usw. bezahlt bekommen von Aeroflot, aber wir müssen die Kassenbons aufbewahren und später einreichen und wir haben maximal 100 USD zur Verfügung pro Person. Diese 100 USD hatten wir nichteinmal geschafft voll auszunutzen, da wir nicht die teuersten Sachen kaufen wollten. Wozu? uû

Nachdem wir nun das mit den Koffern geklärt hatten, sind wir Geld wechseln gegangen, damit wir zu unserem Hotel gelangen konnten. Das dauerte noch einmal 1 Stunde und 30 Minuten mit dem Zug. Wir wollten nicht den teuren Express-Zug nehmen, also fuhren wir mit dem normalen und hatten genug Zeit zu besprechen, was wir als nächstes tun würden. Zu aller erst hieß es dann einkaufen, damit wir Wechselsachen haben und Waschzeug. Daher sind wir bei Ueno ein wenig herumgerannt, haben uns dies und jenes angeschaut und uns günstige T-Shirts für je 600 YEN gekauft, die lustig oder simpel waren. Ich hatte mir eines gekauft mit „Nippon“, der Held mit „Tokyo“ und „Ya-chan“ (Yakuza-chan) und Timji mit „Moe Akiba“ (Süßes Akiba) und „Dou Sukebe“ (Großer Perverser). Dann wurde Waschzeug etc. gekauft. Was man alles braucht, stellt man dann erst fest … sowas simples, wie Zahnbürste fällt einem dann zuerst garnicht ein xD Ich habe dann auch gleich noch Sonnencreme gekauft mit UV-Schutz und 50+ Schutz, denn … als wir aus der Bahn gestiegen waren, hatten wir einen regelrechten Schlag ins Gesicht gehabt durch das Wetter. Es war HEIß und SCHWÜHL! Vergesst, was ihr jemals in Deutschland als solches empfunden habt und denkt es euch neu! Das ist absolut nicht vergleichbar mit Deutschland. Wir waren nach den ersten Minuten schon durchgeschwitzt. Die Japaner schienen aber nichts davon mitbekommen zu haben, wie heiß es war und vor allem wie schwühlt. Ich hatte die ersten Tage deswegen totale Kopfschmerzen, aber gewöhnte mich nach einer Woche daran. Selbst das Schwitzen wird dann nach und nach weniger, weil man sich daran gewöhnt … zumindest kam es mir so vor. Wir hatten jeden Tag Temperaturen von 35°C im Schatten und eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 50% @_@

Eines der unzähligen Regale beim Book Off

Eines der unzähligen Regale beim Book Off

Ein SEGA Spiele Center. Davon gibt es jede Menge entlang einer Straße

Ein SEGA Spiele Center. Davon gibt es jede Menge entlang einer Straße

Als wir beim Hotel eintrafen, hatten wir nur die nötigsten Sachen dabei und erkundigten uns nach einem günstigen Geschäft, wo man weiteres kaufen kann, da uns noch ein, zwei Sachen fehlten. Wir bekamen die Info, dass in der Nähe ein kleines Einkaufstenzrum sei und wir dort einen Klamotten-Laden finden würden, der günstig ist und einen 105 YEN Laden. Wir machten uns dann auf uns suchten nach diesem Einkaufszentrum, fanden ihn aber nicht. Da wir das nötigste schon hatten, beschlossen wir am nächsten Tag nochmal zu suchen und fuhren dann, wie geplant nach Akihabara.

Gleich am ersten Tag wollten wir das Book Off dort stürmen und taten es nun ausgiebig. Ich schlug gleich zu und kaufte 4 oder 5 Artbooks xD Die waren so schön günstig *_* Da kostet ein Artbook manchmal nur 105 YEN oO Einfach, weil es alt ist, ein paar Abnutzungen am Cover hat und die ehemals beigelegte CD nicht mehr drin ist zB. Solche Artbooks findet man da zwar selten, aber man findet genug andere, die zB nur 1/3 oder gar 1/4 des Original-Preises kosten, weil hier und da was kaputt ist oder zerkratzt. Die Japaner sind da sehr hinterher. Das Buch hat einen Knick -> Wird gleich aussortiert. In Deutschland zahlt man dennoch Originalpreise dafür oder in seltenen Fällen etwas weniger, wenn man es beim Bring and Buy kauft. Timji hatte auch zugeschlagen und der Held deckte sich in der 105 YEN Abteilung mit Einband-Manga ein. Warum nur einbändige Manga? Zum üben fürs Lesen und Kanji lernen, weil da häufig in Hiragana noch was drüber steht zB usw. Manga sind die einfachste Form Japanisch zu lesen, sagte er, also glaube ich es ihm. Immerhin … Dank seines Japanisch, hatten wir den ganzen Urlaub nie Probleme gehabt mit Gaijin-Typischen Problemen, wie: Wieso geht die Fahrkarte nicht? Oder anderen kleinen Problemen.Ich beneide ihn so, dass er Japanisch kann und würde es auch super mega doll gern können! Ich kann eine Hand voll Vokabeln, aber das wars dann auch schon ;_; Ich bin leider kein Sprachgenie … aber vielleicht sollte ich es doch probieren zu lernen? Immerhin ist da die Grammatik so vieles einfacher, als bei uns, sagte der Held.

Unser MINI-Hotelzimmer (Ja, nicht gerade das beste, aber mal ehrlich... wer ist schon lang im Zimmer? xD)

Unser MINI-Hotelzimmer (Ja, nicht gerade das beste, aber mal ehrlich… wer ist schon lang im Zimmer?)

Gegen 21 Uhr trafen wir dann wieder beim Hotel an, machten uns Bettfertig, planten mit Timji den nächsten Tag und fielen tot ins Bett. Wir hatten viel zu lange keinen Schlaf mehr gehabt, da man im Flugzeug nicht so wirklich gut schlafen konnte. Der erste Tag war rum und einerseits total anstrengend, aber andererseits auch total spannend gewesen. Japan … Tokyo … volle Straßen, volle Geschäfte, viele Menschen, aber alle super höflich. Das erste Wort, das ich an dem Tag lerne, war „Sumimasen“ (Entschuldigung), was immer wieder fällt, wenn man irgendwo unterwegs ist.

3 Kommentare

  • AnnaW · 5. September 2013 um 14:39 Uhr Uhr · Antworten

    Sehr sehr interessant. Bitte weitere Japan Reiseberichte ^^


  • Kim Nora · 31. August 2013 um 13:29 Uhr Uhr · Antworten

    Hey :)

    Hast du vielleicht Lust an einer Linkpartnerschaft? Find deinen Blog total schön und freue mich schon auf mehr, von deinem Japanurlaub.
    Lieben Gruß


  • Timji · 30. August 2013 um 22:23 Uhr Uhr · Antworten

    Hey, das Dou Sukebe-T-Shirt hab ich mir nur gekauft, weil es aussah wie ein typisches Logo eines japanischen Teeladens, und die Japaner dann wohl denken, ich wüsste nicht was da drauf steht XD


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