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Weekly View 2016 #03 – Keksdose.org

Weekly View 2016 #03

25. Januar 2016 - 17:07 Uhr 5 Kommentare

Sophie

Sophie

Kreatives/Shop
Ich habe diese Woche weiter an der Überarbeitung der Tierchen gesessen. Zuerst war die Sophie (Eule) fertig geworden. Ich nannte sie zuerst Helge, aber das war zu ähnlich zu Hilde (das Kücken). Sophie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Weisheit“. Na … das passt doch zu einer Eule, oder? :D
Natürlich werkelte ich nicht nur an der Eule, sondern auch an der schwarzen und weißen Katze, sowie dem Fuchs.

Ich habe zudem am Shop versucht zu werkeln, aber leider klappte das nicht so wie ich es gerne wollte. Das Shopsystem ist umfangreich und mega kompliziert. Ich vermute die verdienen ihr Geld mit Support, individuellem Design und Schulungen für das Shopsystem. Ich persönlich fand es ZU kompliziert eingestellt alles… Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das es nicht hätte einfacher / weniger umsändlich gehen können uû
Nach ein paar Tagen des Quälens, hab ich alles in die Tonne geworfen und mir Sonntag WooCommerce für WordPress besorgt. Hier geht plötzlich alles. Es ist nicht kompliziert, zu 100% anpassbar usw. Na … geht doch!? :D

Gelesen
Zur Zeit lese ich „Aus der Praxis einer Kinderärztin„. Es ist recht informativ, wobei ich der Meinung bin, das es mehr ein Nachschlagewerk ist, als wirklich ein Buch zum lesen. Gerade die Kapitel über die Krankheiten und Impfungen kann man sich am Ende eh nicht alle merken ^^

Familie Kekusu
Montag war unser letzter Geburtsvorbereitungskurs. Ich muss zugeben, dass ich es als verschwendetes Geld (und Zeit) angesehen habe im Nachhinein *drop* Die Krankenkasse bezahlt das ja nicht für die Männer, daher musste man dafür selber zahlen… 90% von dem, was da erzählt wurde, habe ich bereits aus dem Schwangerschaftsbuch gekannt und die letzten 10% sind Sachen, die ich auch aus dem Internet hätte herausfinden können oder durch meine Mama und Freundeninnen, die mir schon einiges erzählt hatten. Naja … nun sind wir schlauer und werden beim nächsten Kind soetwas nicht mitmachen.
Es war natürlich auch ganz nett in einer Schwangeren-Runde zu sitzen und zu wissen, man ist nicht allein. Dennoch würde ich das kein zweites Mal machen, weil ich nicht viel mit den Frauen im Kurs gemeinsam habe, bis auf die Schwangerschaft.

Dienstag waren wir beim Frauenarzt und Minikeks wurde wieder vermessen. Sie wiegt nun etwas über 3.700g. Die Größe konnte uns die Ärztin nicht sagen, weil das mittlerweile schwer zu vermessen ist. Unsere Hoffnung, dass sie sich noch drehen wird, ist leider nur eine Hoffnung geblieben. Ihr Köpfchen ist nach wie vor sehr groß, daher haben wir nun eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen, um abzuklären, was nun geschehen wird…
Donnerstag war unser Termin im Krankenhaus, bei dem nochmals Minikeks gemessen wurde. Sie hat die 3.800g geknackt laut deren Messung (ein minimaler Unterschied zwischen Frauenarzt und Krankenhaus ist normal, nicht alle Geräte sind zu 100% gleich gesetzt). Wir haben nun zwei Optionen vorgeschlagen bekommen und mussten uns dann entscheiden:

  • Die Geburt wird jetzt sofort eingeleitet (ich bin zu dem Zeitpunkt bei 37 +1 gewesen), man versucht Minikeks von außen zu drehen. Das Problem bei der Sache: es gibt nur eine etwa 15% Chance, dass ich Minikeks natürlich zur Welt bringen könnte, wenn alle Hürden überwunden werden und es gibt bei der Sache extrem viele Hürden …
  • Es wird ein Termin vereinbart, an dem Minikeks per Kaiserschnitt geholt wird …

Wir haben uns dann für den Kaiserschnitt entschieden und der Arzt pflichtete uns bei. Die Hebamme und die Frauenärztin waren ja auch schon überzeugt, dass ein Kaiserschnitt besser wäre, aber nun hatten wir endgültig die Bestätigung durch den Krankenhausarzt. Es wurde Blut abgenommen, wir sprachen mit dem Anesthetisten und es wurde ein Tag vereinbart. Der Held verabschiedete sich und ich musste noch einmal an den CTG, bei dem gemessen wurde das ich zwei Wehen hatte. Mir wurde eingebläut, dass ich bei verstärkten Schmerzen sofort ins Krankenhaus soll … hm… ich spürte diese Wehen garnicht, bzw kaum … Mir war nur aufgefallen, dass ich minimal Rückenschmerzen bekommen hatte oô

Wie es aktuell mir geht:
Mir geht es miserabel. Ich habe das Gefühl versagt zu haben, weil ich nicht in der Lage bin Minikeks normal zu bekommen. Ich weiß, dass es besser so ist, weil sie falsch rum liegt, ein großes Köpfchen hat, ich ein schmales Becken habe und sie ist allgemein recht groß. Der Arzt im Krankenhaus meinte sie wird die 4.000g Grenze gesprengt haben, wenn sie an dem vereinbarten Termin geholt wird… Mal sehen ob das am Ende wirklich der Fall sein wird. Messungen im letzten Monat sind ja nicht besonders genau, aber selbst die Hebamme meinte Minikeks sei ein großes Baby, nachdem sie mich abgetastet hatte. Hebammen, die jahrelange Erfahrung haben, können das recht gut einschätzen. Teilweise sogar besser als irgendwelche Maschinen es vermessen können.
Ich habe zudem fürchterliche Angst vor der OP … Ich weiß, dasss es bekloppt klingt, weil es weniger „schlimm“ ist, wie eine natürliche Geburt, aber ich finde auf einen Kaiserschnitt kann man kopftechnisch nicht vorbereitet sein, aber auf eine natürliche Geburt schon ._. Es gibt auch viele Frauen, die einen Wunsch-Kaiserschnitt haben. Diese Frauen kann ich absolut nicht verstehen. Mir macht der OP-Saal Angst … all die Leute … Man hört alles, was die sagen, denn man ist ja nicht in Vollnarkose und das Danach ist auch nicht gerade pralle. Ich werde eine Narbe davon haben und kann Minikeks die ersten Tage nichteinmal selbstständig heben… Sport kann ich dann auch knicken für mindestens 3 Monate ;_; Ich wollte ja wieder Bauchtanz machen, aber so wie es aussieht muss ich länger pausieren, als mir eigentlich lieb ist *seufz*

Kennt ihr jemanden, die einen Kaiserschnitt hatte? Wie sind da die Erfahrungen nach der Entbindung? Gibt es etwas aufmunterndes für mich bei der Sache? ;_;

Ups and Downs
+ Dienstag: Miniwatching bei der Frauenärztin
+ Dienstag: Ich fahre mit dem Helden zu der Betriebsversammlung und kann mit den Kollegen viel reden :D
+ Mittwoch: Der Shop ist ENDLICH installiert
+ Freitag: Mit Kao telefoniert ^^
+ Sonntag: Ich trete das Shopsystem in die Tonne und installiere statt dessen WooCommerce für WordPress *_*

– Montag: Im letzten Geburtsvorbereitungskurs geht es um den „Kaiserschnitt“ …
– Dienstag: Minikeks hat sich nicht gedreht und ist deutlich gewachsen. Ich bekomme eine Überweisung ins Krankenhaus óò
– Dienstag: Die Betriebsversammlung dauert EWIG x_x
– Donnerstag: Die Befürchtungen bewahrheiten sich … eigentlich hatte ich es schon gewusst, aber dennoch trifft es mich … Minikeks muss per Kaiserschnitt geholt werden
– Samstag: Das Shopsystem macht mich wahnsinnig >_<

– Allgemein: Der Schlafmangel wird immer schlimmer … die Schmerzen im linken Oberschenkel sind immer noch da und sind bei größerer Belastung schlimmer *seufz*

Entdeckung/Erkenntnis/Errungenschaft der Woche
Auch wenn man sich mental vorab auf etwas einstellt, ist es dennoch zum heulen, wenn es wirklich beschlossen wird.

5 Kommentare

  • Cari · 1. Februar 2016 um 20:34 Uhr Uhr · Antworten

    Es war ja ein Notkaiserschnitt und auf der Geburtsstation war nicht genug Personal. Mein Kreislauf ziemlich mitgenommen und ich sollte mich etwas überwacht werden.

    Ach und von wegen Bettruhe… Ich sollte direkt am nächsten morgen mit ner Schwester aufstehen und rum laufen. Der KS war in der Nacht gegen 1. Soviel dazu! ;) Ging da allerdings noch nicht. Erst am Nachmittag mit der Hebamme bin ich langsam durchs Zimmer getapert.


  • Maron · 31. Januar 2016 um 11:18 Uhr Uhr · Antworten

    Also,
    meine Cousine hat ihren Sohn vor 2 jahren per Kaiserschnitt (aus dem selben Grund) holen lassen müssen. Bis auf die Bettruhe danach und das sie in ihrer Mobilität eingeschränkt war, hatte sie keine Probleme damit.
    Am Anfang muss man sich daran gewöhnen, dass Bett zu hüten und wenige Bewegungen zu machen, da die Narbe und der Körper geschont werden müssen.
    Das war aber für sie nicht so schlimm, nach dem sie aus dem Krankenhaus raus war, ging es wieder. Da konnte sie sich dann um den Kleinen richtig kümmern. Zurückgeblieben ist nur eine kleine Narbe und sie merkt davon nichts mehr.
    Die Medizin ist zum Glück heute Fortgeschritten genug, dass die Komplikationen auf einem Minimum sind und der Kaiserschnitt nicht wie früher ist, also generell kleiner und besser und die Narbe kaum zu sehen ist. Daher ist danach Bettruhe angesagt und wie nach jeder Operation muss man Geduld mit dem Körper haben.
    Sie ist halt auch sehr zierlich und klein und ihr Sohn war etwas größer als erwartet – die Geburt auf normalen Wege hätte sie nicht überlebt, daher bin ich froh, dass es eine alternative gibt.

    Ich hab auch meine Mutter gefragt, ich kam damals auch per Kaiserschnitt 10 Wochen zu früh (Probleme mit der Fruchtblase und ich hab mich um die Nabelschnur gelegt, damit nichts mehr zu mir kam <.<) und selbst damals, bei solchen kritischen Situationen war der Kaiserschnitt sehr gut durchführbar. Die Narbe war größer und die Mütter mussten länger im Krankenhaus bleiben, aber das Baby kam dafür gesund (und lebendig) zur Welt.

    Also ich bin froh für die Alternative und wenn es die einzige Option ist, um die süße Maus gesund auf die Welt zu bekommen, dann sollte die kleine Narbe und max. 3 – 5 verkraftbar sein.

    Das einzige Problem was meine Cousine empfunden hat, war, dass sie den Kleinen nicht stillen konnte in der Zeit oder allgemein ihn tragen etc. Das muss jeder aber für sich entscheiden, in wie weit er den Körper belasten kann/will.

    Ich drück dir alle Daumen und wünsch euch 3 alle Gesundheit der Welt und wenn du sie zum ersten mal siehst, ist eh alles vergessen :)


    • yumkeks · 1. Februar 2016 um 19:18 Uhr Uhr ·

      Das ist so mega lieb von dir Maron, dass du mir so ausführlich alles berichtet hast <3
      Mal sehen, wie es bei mir sein wird. Es ist ja bei jeder Frau etwas anders…. Ich hab ehrlich dennoch Angst vor der OP, aber was muss, das muss… ich lenke mich daher nun bis dahin ab und versuche einfach nicht daran zu denken. Vielleicht haben die auch einer Art „Beruhigungspille“ im KH, die ich bekommen kann xD Mal sehen ^^

      Ich bin auch froh, dass es die Möglichkeit gibt einen KS zu bekommen. Wenn ich Minikeks normal versuchen würde zu bekommen, würden wir wohl beide daran eingehen … Mir ist klar, dass es die bessere Entscheidung ist, aber irgendwie fühle ich mich dennoch zugleich so, als wenn ich „versagt“ hätte…. Keine Ahnung ob das nachvollziehbar klingt x_x


  • Cari · 30. Januar 2016 um 18:17 Uhr Uhr · Antworten

    Wegen dem KS… das ist halb so schlimm. Meiner war übrigens nicht geplant… Daher hatten wir mehr Angst um die Kleine als vor der OP. Lachen tat zwar anfangs echt weh, ;) aber ich bin schon am 2. Tag ohne Schmerzmittel ausgekommen und konnte meine Tochter fast ohne Hilfe versorgen. Wenn nicht Wochenende gewesen wäre, hätte ich wohl schon am 4. Tag das Krankenhaus verlassen.
    Das einzige was ich traurig finde ist, dass ich sie erst über eine Stunde später im Arm halten konnte. (Ich lag leider nach der OP erst für eine Stunde auf Intensiv.)


    • yumkeks · 1. Februar 2016 um 19:14 Uhr Uhr ·

      Danke dir liebe Cari für die Aufmunterung <3

      Intensiv? Wieso denn das?


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