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Hausbau – Die Bauvoranträge – Keksdose.org

Hausbau – Die Bauvoranträge

17. Oktober 2016 - 15:33 Uhr 0 Kommentare

Bauvorantrag 1

Bauvorantrag 1

Ich kann endlich anfangen über den Hausbau zu bloggen, da der Bau endlich angefangen hat! Bevor das jedoch geschehen konnte, mussten wir sehr viele Hürden überwinden. Die erste ist der Bauvorantrag.

Im Vorfeld mussten wir schon in die Tasche greifen, ehe wir überhaupt einen Antrag stellen konnten. Man braucht für alle Anträge Katasteramt-Auszüge vom Grundstück und zwar in zweifacher Ausführung. Die Eine bekommt man in ausgedruckter Form und die andere in digitaler Form. Lustigerweise kann man zwar dort hin gehen muss diese aber per email beantragen. Und wenn man die einen beantragt hat bekommt man die anderen nicht dazu sondern muss dafür noch mal einen seperaten Antrag stellen. Das Bauamt besteht auf dem Auszug in Papierform, die Baufirma braucht aber für die Planung die digitalen Pläne. Wir haben zudem einen Vermesser beauftragen müssen, um das Grundstück vermessen zu lassen, damit wir die 20% der bebaubaren Wohnfläche so viel es ging ausnutzen konnten. Das Bauamt hatte darauf bestanden, da es bei uns um jeden Millimeter ging.

Was ist ein Bauvorantrag?
Zunächst sollte ich jedoch erklären, was ein Bauvorantrag ist. Ich war auch etwas stutzig als ich erfuhr, das es soetwas überhaupt gibt. Ein Antrag für einen Hausbau VOR dem echten Bauantrag? Komisch … aber soetwas ist ganz normal. Der Bauvorantrag ist quasi eine abgespeckte Version des Bauantrages, um auf eine „schnelle“ Art und Weise heraus zu finden, ob man das, was man möchte da überhaupt bauen darf. Es wird immer empfohlen zuerst einen solchen Bauvorantrag zu machen, damit man nicht ewig viel Geld und Zeit investiert für einen Bauantrag und am Ende sagt das Amt „NÖ“. Da der Bauvorantrag eine abgespeckte Version des Bauantrages ist, ist dieser auch günstiger.

Dennoch mussten wir bei der Stadt Hamburg 3 Mal einen Bauvorantrag einreichen, bzw sogar 4 Mal, aber das vierte Mal zählt nicht so recht, weil es einfach der selbe war, wie zuvor, aber mit einem anderen Deckblatt. Die Behörden sind da extrem pingelig. Wenn man auch nur einen Fehler drin hat, wird der Antrag nicht bearbeitet. So auch bei unserem zweiten Antrag, weil das Deckblatt für ein freistehendes Haus war anstatt für einen Anbau zu einem bestehendem Haus. Der Held und ich haben uns regelmäßig an den Kopf gefasst, was es da alles zu beachten gibt -_- Nun aber zu den Einzelheiten ;)

Die gegebenen Regelungen
Bei unserem Wohngebiet gibt es keinen Bebauungsplan. Ein Bebauungsplan ist – wie man es sich denkt – ein Plan, wie die Bebauung auszusehen hat in einem Gebiet. Bei Neubaugebieten zB ist alles bis aufs kleinste Detail festgelegt: Hausform, Putz oder Steine als Verblendung, Dachform, Haus-Farbe, Dachpfannenfarbe, Zaun etc. bis hin dazu, dass bestimmte Bäume oder Gebüsch geplanzt werden muss. Da wir hier aber keinen haben, mussten wir nichts in diese Richtung beachten. Dennoch gibt es einiges zu beachten, auch wenn es keinen Bauplan gibt. Das bedeutet nicht, das man bauen kann, wie man lustig ist, sondern, das gemäß Umgebung gebaut wird. Das bedeutet nun, dass die zB Dachform dem angeglichen werden sollte, wie die Anliegenden Häuser sie haben. Da hier vorwiegend alte Häuser sind, haben viele ein Satteldach mit 45° Neigungswinkel. Das Haus meiner Eltern jedoch hat ein Pultdach, das Nachbarhaus hat ein Krüppelwalmdach, ein anderes Nachbarhaus hat ein Mansardwalmdach und nochmals ein Nachbar hat zwar ein Satteldach, aber keine 45°, sondern vermutlich 40° oder 35°. Es ist also relativ bunt gemischt. Wir haben einfach gehofft, das unser Bauvorhaben durchkommt, wie wir es uns wünschen.
Hinzu kommt noch, das hier ein W1O Gebiet ist. Das bedeutet, das hier 1 volles Stockwerk gebaut werden darf und ein zweites, das um 30% kleiner ist, als das erste Stockwerk. Man sagt auch 1,5 Stockwerke dazu. Bei dem W1O Gebiet ist es aber auch so, dass nicht nur die Stockwerke festgelegt sind, sondern auch die zu bebauende Fläche. Man darf nur 20% des Grundstücks tatsächlich mit einem Wohnhaus bebauen. Das Interessante daran ist, dass die Außentreppe zum Wohnhaus dazu gehört, wenn diese nicht offen ist und das Regenwasser somit nicht durchsickern kann. Das ist leider beim Haus meiner Eltern der Fall, weswegen wir somit weniger Fläche bebauen konnten, als wir es gerne gewollt hätten, denn das Haus meiner Eltern hat nicht nur eine Eingangstreppe, sondern auch noch eine Kellertreppe. Irgendwie unlogisch, da man doch Außentreppen nicht als Wohnfläche betrachten kann, wie ich finde, aber so sehen die Gesetzte aus. Hier könnte das Bauamt entscheiden, ob die wirklich mitgezählt werden muss oder nicht.
Bei unserem Wohngebiet ist zudem die Regel, dass 2,5m zur Straße, zum Nachbargrundstück und 5m zum Nachbarhaus sein müssen. Das Bauamt kann hierbei auch einzelne Ausnahmen machen. Es könnte den Abstand verringern oder auch größer machen.

Da wir so viele Vorgaben zu beachten hatten, wussten wir, das wir keine Firma nehmen konnten, die nach Baukasten-Prinzip baut. Die meisten Baufirmen haben einen Katalog und passen die Häuser wenn, dann nur Innen an (Wände hin und her schieben). Dachformen gibt es zur Auswahl, Verblendung, Fenster, Türen, etc., aber eben keine individuell geplante Häuser. Es gibt Größe X und Y, aber keine Z, die wir brauchen etc. Es ist sehr schade, das viele Firmen so eingeschränkt sind. Wir hatten einige uns angesehen und viele sind von ihrem Katalog garnicht abgewichen. Das ging nicht, also entschieden wir uns für unsere Firma. Hier bezahlen wir direkt die Handwerker selbst und zwar erst nachdem die Arbeiten erledigt wurden. Wir müssen jedoch sehr viel selbst organisieren und planen. Das ist natürlich zeitaufwändig und man muss sich in viele Gebiete einlesen, Termine machen, usw.

Erster Bauvorantrag
Für unseren ersten Bauvorantrag machten wir unser Wunschhaus und unsere Wunschplatzierung. Den Antrag machte uns die Firma fertig. Es dauerte gefühlt eine halbe Ewigkeit, ehe wir den hatten, weil wir zuvor auf eine ungefähre Kalkulation warten mussten, was uns der Spaß kosten würde.
Wir wollten gern zwei volle Geschosse haben, weil das Haus meiner Eltern als 2-Geschossig gilt. Das hat den Grund, das durch die großen Gauben im ersten Stockwerk keine Dachschrägen mehr sind und die 30%-Regelung nicht mehr gilt. Wir hatten somit eine Argumentationsgrundlage, obwohl hier ein W1O Gebiet ist, steht hier ein Haus das zwei volle Geschosse hat. Unser Wunschdach war ein 20° Walmdach. Das Wunschhaus wäre also eine „Stadtvilla“.
Eigentlich wollten wir 10x10m haben, aber leider ging das nicht. Laut der 20%-Regelung konnten wir leider nur 10x8m haben an unserem Wunschplatz. Wir hielten die 2,5m und 5m ein und schickten den ersten Bauantrag in dreifach ausgedruckter Form dann Anfang Dezember ab.

Ich hatte das Gefühl, das wir im laufe der Zeit einen halben Urwald in Papierform an das Bauamt schicken mussten, ehe wir unsere Genehmigung hatten, denn wirklich alles, was man da einschickt, muss in dreifacher Ausführung abgegeben werden oO

Wir haben dann erfahren, dass unser Antrag im Dezember es nicht mehr rechtzeitig zur Sitzung Mitte Dezember geschafft hat. Wie wir später erfuhren dauert die Bearbeitungszeit etwa 3 Wochen, bis die Papiere bei der Sitzung vorgelegt werden. Diese Sitzung findet nur ein Mal im Monat statt. Hier wird dann entschieden, ob die angegebenen Fragen im Antrag ein Ja oder Nein bekommen oder ob es Änderungen gibt, die das Bauamt haben will. So erhielten wir dann unsere Antwort im Januar über das Telefon. Via Post hätte es nochmal einen Monat gedauert, also hatte unsere Baufirma da angerufen und nachgefragt. Wir hatten leider kein positives Ergebnis bekommen. Die Dachform erlaubten sie uns nicht. Die Größe war zwar OK, aber nicht die 2 Vollgeschosse und die Abstände wollten sie auch größer: 3m zur Straße, 3m zum Nachbargrundstück und 6m zum Nachbarhaus. Das wäre dann ein Haus von 7x8m gewesen (ca 40m² Wohnfläche im EG) … viel zu klein … Dann auch noch die Dachschrägen usw. … Das wäre gerade groß genug gewesen für den Helden und mich, aber nicht mit mindestens 2 Kindern >_< Die Sachbearbeiterin beim Bauamt meinte zudem am Telefon, das es doch optimaler wäre da zu bauen, wo die Garage von meinem Papa stünde. Das Problem daran war jedoch, das mein Papa auf keinen Fall seine geliebte Garage aufgeben wollte, auch wenn er eine tolle neue bekommen würde.

Wir hatten nach der telefonischen Absage angefangen zu grübeln und sind mehrere Sachen durchgegangen:

  1. Kleineres Haus bauen
  2. Garage abreißen und da das neue Haus bauen
  3. Anbau zum bestehenden Haus bauen
  4. Grundstück suchen und da bauen
  5. Haus kaufen

Ein kleines Haus zu bauen kam für uns nicht in Frage. Schon mit 8x10m sind wir einen Kompromiss eingegangen. Ich hätte sowieso am liebsten ohne Keller gebaut, weil es deutlich günstiger gewesen wäre, aber das ging absolut nicht, weil hier zu wenig Platz ist. Wenn wir ein anderes großes Grundstück gehabt hätten, dann wäre es etwas anderes gewesen, aber je größer das Grundstück, desto teurer würde es uns kommen und wir hatten ein bestimmtes Budget, das wir nicht überschreiten wollten. Man will ja nicht bis zu seiner Rente einen Kredit am Hals haben >_< Wir wollten spätestens 20 Jahre nach dem Hausbau den Kredit abbezahlt haben.

Garage abreißen wollte mein Papa auf keinen Fall, also war das dann auch gegessene Sache. Grundstücke hatten wir sporadisch geschaut, aber nichts gefunden, was in einem Rahmen gewesen wäre, das wir uns hätten leisten können. Das war ja auch der Grund wieso wir überhaupt hier bauen wollten. Hier ist das Stück Land zwar nicht mega groß, das wir bekommen würden, aber es wäre kostenlos und es ist auch eine gute Lage. Ein Haus kaufen hatten wir auch in Erwägung gezogen, aber das wurde noch schneller vom Tisch gefegt, wie ein Grundstück kaufen, weil wir nichts fanden, was in unserem Preisspektrum wäre und und zusagen würde.

Am Ende blieb also nur eine Möglichkeit: Ein Anbau. Ich muss zugeben, ich war garnicht begeistert von der Idee. Es wäre umständlich gewesen, weil zuerst die Fenster hätten verlegt werden müssen beim bestehenden Haus, aber wir hatten alle Optionen durchgesprochen und uns doch für diese entschieden.

Bauvorantrag 2

Bauvorantrag 2

Zweiter Bauvorantrag
Wir haben also alle Daten gesammelt und unserer Baufirma mitgeteilt, die den Bauvorantrag fertig machte. Die Größe von 8x10m ging nicht mehr, aber fast genau so groß. Es musste schließlich an die Haus-Maße passen. Bis der Antrag fertig war, verging in etwa wieder ein Monat. Wir reichten den wieder in dreifacher Ausführung ein und warteten. Einen Monat später kam immer noch nichts, also fragten wir bei der Baufirma nach. Die riefen bei der Sachbearbeiterin an und es sellte sich dann raus, dass bei der monatlichen Sitzung unser Antrag garnicht bearbeitet wurde, weil der ein falsches Deckblatt beinhaltete. Es war der Fehler unserer Baufirma, denn das Deckblatt war für ein freistehendes Haus und keinen Anbau. Wir haben also eine korrigierte Version bekommen, druckten den kompletten Antrag dann wieder in dreifacher Ausführung aus (Nein, nur das Deckblatt abgeben als „Ergänzug“ ging nicht) und reichten den wieder beim Bauamt ein. Hier hatten wir dann pech, denn die 3 Wochen Bearbeitungszeit verlängerten sich. Zuerst war unsere Sachbearbeiterin in Urlaub und danach für 5 (!!!) Wochen krank! Als die dann endlich zurück war, dauerte es natürlich, bis die alles abarbeiten konnte, was sich bei ihr auf dem Tisch gestapelt hatte. Wir bekamen folglich erst im August telefonisch eine Antwort, das unser Antrag nun genehmigt sei, aber mit ein paar Anpassungen: Die Hausgröße schrumpfte von 70m² Wohnfläche je Geschoss auf 50m²  …. das war schon wieder zu klein gewesen …
Die Sachbearbeiterin meinte noch am Telefon, das sie nicht verstehen würde, wieso wir unbedingt auf der Seite des Hauses bauen wollen, wo doch da wo die Garage stünde so viel Platz sei … Tja … Wir hatten nun wieder die Optionen 1, 2, 4 und 5 ….

Dieses Mal dauerte die Entscheidung länger. Ich habe den ganzen August geschaut ob ich ein Haus finde, das passen könnte oder ein günstiges Grundstück. Jeder Tag der verstrich wurde immer weiter nach außerhalb Hamburgs geschaut. Grundstücke waren RAR, mit Altbestand oder schlichtweg zu teuer. Wir hatten schließlich unser Budget und das sollte möglichst nicht überschritten werden >_< Ich gab es also nach einiger Zeit auf nach Grundstücken zu schauen und habe statt dessen nach Häusern geschaut. Ich fand auch ein paar, die uns gefallen hatten und vereinbarte Besichtigungstermine. Lustigerweise fand ich dann zufällig eine Anzeige über eine Doppelhaushälfte … in unserer Straße! xD Das Haus hatten wir uns natürlich auch angesehen. Es war OK … es war uns ehrlich gesagt etwas zu klein gewesen, weil wir gern noch ein Hobbyzimmer gehabt hätten und ich fand es furchtbar das da noch mit Öl geheizt wurde, aber das alles hätte man umbauen können. Aus der Tiefgarage einen Hobbyraum und aus der Ölheizung eine aus Gas wäre kein Problem gewesen, aber das gute Stück kostete mehr als unser Budget es hätte hergeben können. Wir trugen uns zwar in die Liste ein, aber mit einem Fragezeichen bei uns selbst im Hinterkopf. Natürlich findet man sein Traumhaus nicht in nur einem Monat. Das ist mir bewusst. Ich muss auch zugeben, das ich das widerwillig tat, weil ich eigentlich auf das GO von meinem Papa wartete.
Während dieser Zeit versuchten wir meinen Papa zu „bearbeiten“ und es ihm schmackhaft zu machen, das der eine neue tolle Garage bekommen würde. Schöner, größer, moderner etc. Er wollte aber partout nicht. Wir haben sogar mit meiner Oma geredet und gehofft sie würde meinen Papa dann bearbeiten, denn sie fand die Idee gut hier zu bauen. Das Grundstück ist ja groß genug und es wäre so vieles günstiger. Als mein Papa erfuhr das hier in der Straße die Doppelhaushälfte verkauft wird, wollte er uns überzeugen die zu kaufen. Oma war dann zuerst auf seiner Seite, bis wir ihr den Preis nannten und den Preis ein neues Haus zu bauen. Da war sie dann wieder auf unserer Seite.

Im September bekamen wir das GO von meinem Papa für den Abriss der Garage. Wir hatten mehrere Male nachgefragt ob das wirklich OK sei oder nicht und es beteuerte das er sich nun entschieden habe und das er es OK fände. Wir fragten bei der Firma nach, ob die uns einen dritten Bauvorantrag machen, aber dann wurde uns mitgeteilt, das im Preis inklusive nur zwei Anträge seien … wir müssten diesen nun selbst zahlen und das wäre nicht billig gewesen >_< Wir haben uns dann entschlossen den dritten Bauvorantrag selbst zu machen, denn wir hatten ja nun zwei, bei denen wir schauen können wie die aufgebaut waren.

Bauvorantrag 3

Bauvorantrag 3

Dritter Bauvorantrag
Der Held kümmerte sich um alle Zahlen bei dem Antrag und ich kümmerte mich um das graphische. Zusamen haben wir einen Lückenlosen Antrag fertig bekommen und gaben den Anfang Oktober ab. Leider schaffte dieser Antrag es nicht zur Sitzung im Oktober, aber dafür im November. Wir hatten einige Beweisfotos und Argumente mitgeschickt gehabt, denn wir wollten unbedingt ein flaches Dach haben und so wenig Dachschrägen wie es nur geht. Dazu fotografierte ich die Nachbarshäuser und der Held formulierte die Texte dazu.

Im Dezember 2015 hatten wir endlich unseren Bauvorantrag vor uns liegen! Alles, was wir erfragt hatten war genehmigt worden! Wir sollten das Haus lediglich um 90° drehen. Der Held und der Keks haben es mit eigener Kraft geschafft! *muahaha* Unser Haus hat ein flaches 20° Walmdach und die Schrägen fangen im oberen Stockwerk erst ab 1,80m (Rohbaumaß) an :D Wir haben also gerade schöne Wände bis ca 1,60m *_* Man kann also ordentlich was an die Wände stellen ohne lästige Schrägen an diese Wände. Das Haus hat die Maße 8x10m, was das Maximum ist, was man hier bauen kann (wegen der 20%-Regelung). Ich bin so stolz auf uns und auch total happy, das es genehmigt wurde! Nun muss unsere Baufirma den Bauantrag fertig machen :D

Zum Schluß noch ein Tipp: Man zahlt pro Antrag und nicht pro Frage. Man kann also einen Bauvorantrag machen und gleich für mehrere Versionen des Hauses fragen ob diese so genehmigt werden würden. In unserem ersten Bauvorantrag hatten wir nur zwei Fragen gestellt wegen Maßen und Abständen. In unserem dritten Dagegen hatten wir acht Fragen gestellt um auch mögliche Varianten (z.B. 45° oder 20° Dach) gleich zu klären.

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